° Dipl. Lebensberater
(Akademie für Lebens- und Sozialberatung
Salzburg, ALESSA)
° Staatl. gepr. Bergwanderführer
und Schneeschuhführer
(Bergführerverband Oberösterreich)
° Leiter Familienaufstellung
(Ausbildung bei Schober-Howorka, Graz)
° Humanenergetiker
(Geistig-spirituelles Heilen)
° Freischaffender Künstler
(Holz- und Steinskulpturen)
° Vermessungstechniker
(23 jährige Tätigkeit als Landvermesser und Büroleiter)
° HTL-Maschinenbau
° Geb. 12.12.1966
Verheiratet mit Helga
Vater von 2 Söhnen - Julian und Jonas - welche im Alter von dreieinhalb und eineinhalb Jahren verstarben.
MEIN WEG ...
Auf der Suche nach den großen Zusammenhängen und dem "Sinn des Lebens" vergaß ich vorerst, dass der Weg - wie auch beim Bergsteigen - im Tal beginnt. Ich wollte quasi auf „horizontalem“ Wege, bequem zum Gipfel gelangen.
Mein Leben belehrte mich eines besseren und zeigte mir, dass die Erkenntnisse "am Weg liegen" und nicht erst am Gipfel zu finden sind. So sammelte ich bewusst und teils auch un-bewusst alle meine Erfahrungen. Ich sah, dass mein Leben mit all seinen Facetten von mir "erlebt" werden will.
Ich betrieb viel Sport, erkundete fremde Länder und Berge, lernte die verschiedensten Menschen kennen, baute ein Haus um, pflanzte Bäume und wurde Vater von zwei Söhnen. Ich stand auf sonnigen Berggipfeln und durchwanderte die finstersten Täler meiner Seele, als ich meine beiden Söhne Julian und Jonas verlor.
Jedoch ein tief verborgenes Wissen um den "Sinn aller Dinge" ließ mich weiter suchen. Ich beschloss, meine Berufung auf dieser Welt zu finden. Falls es diesen Sinn des Lebens gäbe, so müsse es doch auch eine spezielle (Lebens-)Aufgabe für mich persönlich geben, dachte ich.
Der Weg vom Beruf zur Berufung war eine lange Reise. Nach vier Jahren HTL wurde mir klar, dass das Konstruieren von Maschinen nicht meine Welt ist – ich machte die Ausbildung zum Vermessungstechniker. Dieser Beruf bot mir ein großes Erfahrungsfeld - ich war viel in der Natur – leitete die verschiedensten Vermessungsprojekte im Kataster- und Hochbaubereich und lernte die Ängste und Charaktere der Menschen beim Verteidigen ihrer (Grund-)Grenzen kennen. Vom Erkunden und Vermessen des äußeren Landes führte mich mein Weg weiter in das weitgehend unentdeckte Land meines Inneren.
Ich wusste, ich muss auch dieses Land selbst „bereisen“ und nicht nur den „Reiseführer“ lesen. So fing ich an, mich mit verschiedenen religiösen Traditionen, Energiearbeit, Meditationen, schamanischen Ritualen uvm. zu beschäftigen und kam letztlich zu dem Schluss, dass ich meine eigene Wahrheit nur "in mir" finden kann.